Handy telefonieren Risiko für Hirntumor

Mit Handy telefonieren, Risiko für Hirntumor

Beim Telefonieren mit Mobiltelefonen (oder auch mit schnurlosen Festnetztelefonen) wird vor allem die Kopfregion den informationsübertragenden hochfrequenten elektromagnetischen Wellen ausgesetzt.

Auch wenn die Datenlage zum Risiko hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung nach wie vor unbefriedigend und widersprüchlich ist, deuten aktuelle Studien doch darauf hin, dass zumindest
ein häufiger und langjähriger Gebrauch von Mobiltelefonen mit einem erhöhten Risiko für die Entstehung maligner Hirntumoren verbunden ist.

– lesen Sie weiter hier: =>  handy telefonieren-risiko für hirntumor

 

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Methadon hilft Krebszellen zu abtöten

Gehirntumor Glioblastom: Methadon hilft Krebszellen zu abtöten

Das Schmerzmittel Methadon In Kombination mit einer Chemotherapie führt zu Massensterben von Gehirnkrebs Gioblastom.
Die Wirkung ist auch bei Tumorzellen zu beobachten, die gegen bisherigen Therapien resistente sind.

Die Ergebnisse werden nun in klinischen Studien überprüft und sollen auch auf Krebsarten wie Pankreas-, Brust-, Ovarial- und Prostatakarzinome übertragen werden.

Mehr darüber:  =>  http://krebs-tumoren.de/gehirntumor-glioblastom-methadon/

Krebs und Schwerbehinderung, Schwerbehindertenausweis

Jede Krebserkrankung wird unabhängig von den tatsächlich vorliegenden Einschränkungen und Funktionsstörungen immer mit einem GdB von mindestens 50 bewertet.

Das bedeutet, an Krebs erkrankte Menschen sind schwerbehindert, haben Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis und stehen unter dem besonderen Schutz des Schwerbehindertengesetzes.

Die Gültigkeit des Ausweises ist für die Dauer von längstens 5 Jahren vom Monat der Ausstellung an zu befristen.

Mehr über Schwerbehinderungsausweis bei Krebs : schwerbehinderung-krebs

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Wechselwirkungen bei Medikamenten und Lebensmitteln

Arzneimittel können die Wirkung anderen Arzneimittel beinflussen.
Auch verschiedeene Lebensmitteln können die Wirkung von Medikamenten beinfussen.

Die Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen können sich gegenseitig verstärken, aber auch abschwächen. Das kann zu einer Überdosierung oder Unterdosierung führen, was auch gefährlich werden kann.

Besonders gefährdet sind über 70 jährige Menschen, die täglich durchschnittlich sechs verschiedene Medikamente nehmen:  Medikamente gegen Diabetes, Bluthochdruck und hohe Blutfettwerte werden am häufigsten genommen.

 

Ausführliche Artikel über  Wechselwirkungen von Medikamente mit Arzneien und Lebensmittel lesen Sie hier: =>  Wechselwirkungen

Basalzellkarzinom, Zulassung von Vismodegib, Erivedge gegen hellen Hautkrebs

Basalzellkarzinom, Zulassung von Vismodegib, Erivedge gegen hellen Hautkrebs

Unternehmen Roche Pharma mitteilt, dass der Hedgehog-Signalweg-Inhibitor  Vismodegib, Erivedge in Europa zugelassen wurde,  für die Behandlung des lokal fortgeschrittenen Basalzellkarzinoms sowie des symptomatischen metastasierten Basalzellkarzinoms.

Die Zulassung gilt für Patienten, bei denen eine Operation oder Strahlentherapie nicht möglich ist. Erivedge ist das erste von in EU zugelassene Medikament für Patienten mit fortgeschrittenen Stadien der häufigsten Art von Hautkrebs.
Es wird einmal täglich als Kapsel eingenommen.

Weiterlesen:  =>   Zulassung von Vismodegib

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Prostatakrebs

Prostatakrebs

Prostatakrebs entsteht durch veränderte Erbinformationen einzelnen Zellen. Optimisten erkranken ebenso wie Pessimisten, gesund Lebende ebenso wie Menschen mit riskantem Lebensstil. Eine Garantie gegen Prostatakrebs gibt es nicht.

Die Forscher des Hamburger Prostata-Zentrums haben weltweit einzigartige Gewebe-Datenbank, in der rund 11.000 verschiedene Prostata Tumore dokumentiert sind.Histologisch handelt es sich bei über 98 % um Adenokarzinome.

Ein erhöhtes Risiko besteht auch, wenn eine weibliche Verwandte an Brustkrebs erkrankt ist, zu 50% vererbbar auf die Kinder.Andere Risikofaktoren sind:Alter, Familiengeschichte, Strahlenbelastung, die angestammte geografische Herkunft und Ethnie, z. B. höhere Inzidenz in Schweden als in Italien.

Detaliert über Prostatakrebs: Prostatakrebs, Prostatakarzinom